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Leistungsnachweis – Standortsanierung Sommer-Linde Gut Weißenhof 2013 (drei Jahre nach der Maßnahme)

zum Beitrag 2010: Pflege historischer Gärten: Altbaumsanierung Gut Weiherhof Radolfzell

Die Belaubung der Sommer-Linde zeigt sich 3 Jahre nach der Standortsanierung wieder sehr prachtvoll am Reitparcour Gut Weißenhof.

Die Belaubung der Sommer-Linde zeigt sich 4 Jahre nach der Standortsanierung wieder sehr prachtvoll am Reitparcour Gut Weißenhof.

Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder.

Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 1 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 2 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 3 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 4 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 5

September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde.

September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 2 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 1 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 3 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 4 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 5 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 6 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 7

Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität.

Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 1 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 2 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 3 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 4 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 5 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 6 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 7 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 8

Leistungsnachweis – Bauminstallation „Feenbett“ Insel Mainau

Von Zauberern, Feen und Zwergen

Vor allem Märchen und Märchengeschichten fesseln und begeistern Menschen seit Jahrhunderten. Und auch in unserer modernen, hochtechnisierten Welt, in der fast jedes Phänomen erklärt werden kann, haben die übermenschlichen Geschichten nichts von ihrem Reiz verloren.

Unter dem Titel „Von Zauberern, Feen und Zwergen“ laden die Mainau-Gärtner die Besucher der Insel vom 16. Mai bis zum 20. Oktober mit speziell zum Jahresmotto „Verwunschen und Verzaubert“ gestalteten Pflanzungen und Installationen in vier auf der Insel verteilten Gartenwelten ein.

Wir haben zum Gelingen des Gartenmottos „ Verwunschen und Verzaubert“ mit der baumgerechten Installation des „Feenbetts“ in einer Stieleiche beigetragen.

Weitere Informationen:
Mainau GmbH, Pressereferent, Florian Heitzmann, Tel.: 07531/303-138, Fax: 07531/303-160, E-Mail: info(a)baumpflegeteam-bodensee.de

Leistungsnachweis – Ausführung naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme – Umsiedlung 250 jähriger Totholzhabitate

Auftraggeber: Stadt Überlingen Auftrag: Technische Umsetzung Naturschutzrechtliche Ausgleichsmaßnahme Verkehrsüberwachung: Grünflächenamt Stadt Überlingen Auftragsvolumen: Umsiedlung 250 jähriger Stieleichen Ausführungszeitraum: 2 Tage (09/2012) Weiterführende Informationen:

Leistungsnachweis – Ausführung Verkehrssicherheit Pappelallee Inseldamm Reichenau

Auftraggeber: LRA Konstanz

Auftrag: Herstellung der Verkehrssicherheit

Verkehrsüberwachung: Straßenmeisterei Radolfzell

Auftragsvolumen: 450 Säulen – Pappeln

Ausführungszeitraum: 4 Tage (09/2012)

 

Leistungsnachweis – Sondermaßnahme Blitzschutzeinbau in Bergmammutbäumen

Zum ersten Mal in Deutschland – Sondermaßnahme: Blitzschutzeinbau –  in Bergmammutbäumen mit externen Erdankersystemen Insel Mainau GmbH

 

In den letzten Jahren wurden mehrere Bergmammutbäume auf der Insel Mainau vom Blitz getroffen. Die zerstörten Baumoberkronen mussten aufwändig abgesetzt werden und der Habitus der ca. 150 jährigen Bäume wurde dadurch unwiderruflich zerstört. Die steigende Tendenz zu schweren Sommergewittern mit Blitzeinschlag und die Anfälligkeit der sehr hohen Mammutbäume am Standort machten diese Sondermaßnahmen notwendig: aufgrund des hohen Anteils an Korkspeicherparemchym sind die Bergmammutbäume besonders gefährdet.Um diese ehrwürdigen Baumgestalten auch zukünftig am Standort Arboretum Insel Mainau sicher zu erhalten, wurden Blitzschutzsysteme eingebaut (RAL Farbton angepasst); diese können dem jährlichen Höhenzuwachs stetig angepasst werden, ohne die Systeme aufwändig umzubauen (vgl. Schutzwinkel; Anpassung ca. 6m Höhenzuwachs möglich). Um die Sicherheit der Besucher auch bei plötzlich auftretenden Unwetterereignissen zu gewährleisten, wurde die Erdung des Blitzableiters ca. 35-40 m entfernt vom Stamm gelegt. Besucher, welche sich schützend unter dem Schirm der Bäume z.B. bei Hagel aufhalten, sind somit nicht im Gefahrenbereich des Blitzeinschlages. Die im Baum montierten Systemkomponenten werden bei einem Einschlag auf ca. 62°C mehrere Millisekunden lang erhitzt; sie wurden so auf Abstand montiert, dass die Rindenpartien frei und somit kein Schaden an den Bergmammutbäumen auftreten kann. An den Erdungsankern wurden Messinstrumente installiert, welche evtl. stattfindene Blitzeinschläge an den Bäumen aufzeichen und als Monitoring der Sondermaßnahme dienen.

Die Sondermaßnahme wurde in Kooperation mit folgenden Unternehmen durchgeführt:

Leistungsnachweis – Sondermaßnahmen Verkehrssicherung Baumbestand Insel Mainau

Seit 2006 betreuen wir die Insel Mainau GmbH bei der Überprüfung der Verkehrssicherheit (Baumtomographie ARBOTOM® ; Wurzeldiagnose ARBORADIX). Die Bäume der Insel Mainau weisen dabei oftmals schwerwiegende Schäden auf; um diese ehrwürdigen Baumgestalten auch zukünftig am Standort Arboretum Insel Mainau sicher zu erhalten, sind verschiedene Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen notwendig. Dabei entwickeln wir individuell das am besten geeignete Sicherungsverfahren für die Bäume.

Pflege historischer Gärten: Alleé couverte Gut Weiherhof Radolfzell

An der bogenförmigen, geschlossenen Rosskastanienallee (allée couverte) wurden neben verkehrssicherheitsrelevanten Arbeiten (Entfernung des Totholzes), gestaltungstypische Aspekte berücksichtigt. Die Arbeiten beinhalteten 31 Kastanien, 2 Linden und 2 Platanen. An drei Jungbäumen wurden zusätzlich der Kronenentwicklungsraum freigeschnitten. Der zugewachsene tunnel- bzw. domartige Charakter der Allee wurde neu ausgeformt. Dabei wurden keine Schnittschablonen verwendet, sondern unter Beachtung baumbiologischer Gegebenheiten der natürliche Charakter der Allee Couverte durch gezielte Entnahme/Einkürzung von Ästen wieder hergestellt.

Leistungsnachweis – Ausführung Verkehrssicherheit Naturdenkmale LRA Bodenseekreis

Auftraggeber: LRA Bodenseekreis

Auftrag: Herstellung der Verkehrssicherheit

Besonderheit: Ausbruchsicherung – Kronensicherungssysteme – Zentralverbund bei ca. 150 jährigen Birnbäumen ohne Zentralstämmling

Auftragsvolumen: 13 Naturdenkmale

Ausführungszeitraum: Oktober 2010

 

Pflege historischer Gärten: Altbaumsanierung Gut Weiherhof Radolfzell

Baumsanierung Sommer-Linde (Tilia platyphyllos) Gut Weiherhof

Die solitär stehende Sommer-Linde auf dem Gut Weiherhof bildet – als wesentliches landschaftsprägendes Element – den Übergang Reitparcourplatz zu den umliegenden Gebäudeformen.
Die Baumvitälität der ca. 90jährigen Sommer-Linde war sehr stark vermindert (peripheres Zurücktrocken der Krone ausgehend von den Baumkronenrändern; starker Totholzanteil sowie ein sehr hoher Mistelbefall, jedoch kein Befall holzzersetzender Pilze).

Im Zuge der Baumsanierung erfolgten:

  • Entnahme von Bodenproben
  • Herstellung Spezialbaumdünger
  • Mykorrhizzierung des Standortes
  • Entnahme der Rasenschicht Radius Baumkrone
  • Austausch des ausgelaugten, nährstoffarmen Oberbodens
  • Komplette Neueinbringung Oberboden mit Spezialbaumdünger und Mykorrhizza
  • Anlage Baumscheibe Radius Baumkrone mit Immergrün (Vinca minor)

Triebsterben an Mammutbäumen

Der Amerikanische Mammutbaum, Sequiadendron giganteum, wurde erstmals 1855 bei uns angepflanzt und ziert bis heute zahlreiche Gärten und Parkanlagen. Der Mammutbaum galt bisher als relativ resistent gegenüber schwerwiegenden Krankheiten und Schäden. Aufgrund seines tanninreichen Kernholzes ist das Holz sehr fäuleresistent. Vereinzelte Baumexemplare in Nordamerika, weisen ein Alter von über 3000 Jahre auf.

In letzter Zeit konnte man jedoch deutliche Ausprägungen von Triebschäden an den Ästen und Zweigen beobachten. Verursacht wird dieses Triebsterben durch den Schlauchpilz Botryosphaeria dothidea, der als Schwächeparasit die verminderte Vitalität seines Wirtes ausnutzt. Als wesentlicher Erkrankungsfaktor der Mammutbäume hat der trockene Sommer 2003 viele Bäume in Trockenstress gebracht und die Vitalität geschwächt.

Besiedlung

Die Besiedlung erfolgt mittels Pilzsporen. Rindenwunden ermöglichendem leichten Zutritt zum Gewebe. Neuere Hinweise zeigen, dass der Pilz in der Lage ist, geschwächte Bäumrinde (z.B. durch Wassermangel) natürlich zu besiedeln.

 

Schadbild

Die befallenen Äste verbräunen von der Spitze her. Es kommt zum sog. Triebsterben (rotbraune, abgestorbene Triebspitzen an den Ast- und Zweigenden). Kann der Baum den Pilz abwehren, sterben im weiteren Verlauf die befallenen Äste ab. Das führt zum Ausfall einzelner Äste und mit der Zeit entstehen Löcher in der Krone. Kann der Baum das Vordringen des Pilzes nicht abwehren, dringt er in den Stamm ein und löst dort Rindennekrosen aus. Je nach Schwächung des Baumes kann es zum Absterben der befallenen Baumes führen.

 

Die Triebschäden, hervorgerufen durch den Pilz Botryosphaeria dothidea, können von Trockenschäden unterschieden werden.

Empfehlungen

Es besteht die Möglichkeit, den Infektionsdruck des Nadelpilzes durch Abschneiden der befallenen Äste und Zweige zu reduzieren. Die Entnahme der verbräunten Zweige in der gesamten Baumkrone verringert den Befallsdruck des Schwächepilzes und verhindert das Vordringen des Pilzes zum Stamm hin. Besonders wenn noch andere Faktoren wie z. B. Trockenstress auftreten, verbessert das Ausschneiden der pilzbefallenen Zweig- und Astpartien die Baumvitalität. Das anfallende Material muss fachgerecht entsorgt werden. Abbildung unten: vor und nach dem Ausschneiden: deutlich sind die verbräunten Astpartien am rechten Mammutbaum erkennbar; der linke Mammutbaum ist bereits gereinigt bzw. ausgeschnitten worden.