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Im Gelbdruck gelistet: Statische Verbindung als Maßnahme zur Absicherung bei Bäumen mit starken Schäden

Nachdem wir 2014 auf den Deutschen Baumpflegetagen in Augsburg die Basissicherung vorstellten entbrannte ein fachliche Diskussion über den richtigen Einbau dieser unteren Sicherungsebene. Seitdem kommen v.a. aus Deutschland, Schweiz und Österreich Anregungen und Fragen von Betrieben, die diese Art der unteren Sicherungsebene wie wir, ein wenig abgewandelt, ebenfalls schon einbauen, da sie sich ebenfalls wie wir um ein verletzungsfreies Absichern stark geschädigter Altbäume sorgten.

baumpflege-bodensee-gelbdruckWir freuen Uns das dies nun als Stand der Technik in die Neuauflage mit einfließt. Somit können wir Ihnen, unseren Kunden als Verwalter von historischen Parkanlagen und Naturdenkmalen einen regelkonformen Einbau liefern.

Sie schilderten ebenfalls eine teilweise fehlende Akzeptanz bei manchen Fachleuten und Sachverständigen, da diese in dieser Form nicht Gegenstand der aktuellen ZTV-Baumpflege, Ausgabe 2006, war. Seither hat sich einiges Neues entwickelt; auch der Fachhandel bietet nun Produkte für die Basissicherung an: beispielsweise  wird der derzeitige Einbau  mit exakt einstellbaren Spannschlössern mit Zertifizierung für hohe Tonnagen vorgenommen.

Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang Herr Oliver Gaiser, vom Institut für Baumpflege, Hamburg. Er wusste von zahlreichen Gesprächen auf Fachtagungen schon früh von unserem Einbauverfahren und riet uns zum Vortag 2014 auf den Deutschen Baumpflegetagen. Er arbeitete den Vortrag mit aus und sichtete die vorhandene Literatur.

Die Basissicherung findet nun seit 8 Jahren in zahlreichen Altbäumen und Naturdenkmalen in Süddeutschland bis Passau, in Österreich und der Schweiz seither Verwendung und hat seither zu keinem Baumversagen geführt.

Die Anfangsüberlegung für die Basissicherung reicht in das Jahr 2006 zurück, als uns eine alte Linde auseinanderbrach, die regelkonform von Uns mit Kronensicherungen auf zwei Ebenen abgesichert geworden war. Wir haben damals Schaden an Personen und den umstehenden Gebäuden verhindert (siehe Abb. pdf), jedoch nicht den Baumtod verhindern können.

2008 wurden darauf hin die ersten Basissicherungen bei verschiedenen schwer vorgeschädigten Altbäumen eingebaut; diese Altbäume wiesen Risse zwischen den Stämmigen, Pilzfäulen, etc auf- kurzum: ein Verbolzen kam aufgrund der geringen Restwindstärken und der gravierenden Verletzungen für uns nicht Frage.

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Kronenrückzugsschnitt – der richtige Umgang mit stark geschädigten Baumveteranen

Ein Baumveteran ist ein ausgewachsener Baum der typische Habitatsstrukturen eines uralten Baumes (Archebaum – Ancient tree) aufweist. Hervorgerufen werden diese Lebensräume durch Ereignisse, bspw. durch Stürme (Herausbrechen von Kronenteilen) oder durch Holzfäule entstandene Mulmhöhlen.
Die Baumveteranen weisen ähnliche Habitatsstrukturen wie Archebäume auf, ohne unbedingt ungewöhnlich alt zu sein (Archebäume sind ungewöhlich alt und näheren sich dem Ende ihrer Lebensspanne; sind oftmals 800 Jahre oder älter).

Ein Baum, der den Zenit seiner Entwicklung überschreitet, unterliegt einem natürlichen Kronenrückzug durch Absterben der Triebspitzen, wodurch sich der Abstand zwischen Wurzeln und Trieben verkürzt und so die Versorgung des Baumes weiterhin gewährleistet wird. In diesem Lebensstadium sind diese Uraltbäume häufig Habitatsträger für seltene Arten, entstanden durch vorhandene Mulmhöhlen oder offene Höhlungen.

Ein ausgewachsener Baum kann in Folge von Stürmen oder biotischer Schädigungen ähnlichen Anpassungsprozessen unterliegen wie diese oben beschrieben Uraltbäume. Oftmals ist ein Zurückziehen der Baumkrone, ausgehend von den Kronenrändern zu beobachten. Beleuchtet man die dafür in Betracht kommenden Faktoren einmal genauer, so stellt man häufig eine Besiedlung durch holzzersetzende Pilze fest. Auch Witterungsextreme können diese Prozesse verursachen (z.B. Mulmholz-Entwicklung durch Kronenteilausbruch; Linde 19-19).

Da es nun beispielsweise wenig Archebäume mit den schützenswerten Habitatsstrukturen mehr gibt, wäre es erstrebenswert mehr Baumveteranen zu erhalten und in die Alterklasse der Archebäume zu überführen.

Die erhaltende Baumpflege (conservation arboriculture) wird dadurch geprägt, den Baum als Lebensraum und Ökosystem zu verstehen, das innerhalb des Netzwerks von Ökosystemen funktioniert.

Mit dem Kronenrückszugsschnitt (retrenchment pruning) sollen nun Schnitttechniken für den Erhalt von stark vorgeschädigten Altbäumen vorgestellt werden (leicht verändert Pietruschinski).

  • Zurückschneiden der Krone ausgehend von den Kronenrändern im Fein- und Schwachastbereich (Astdurchmesser 1 -3 cm; 3 – 5 cm)
  • Entfernung von Ästen mit großen Astdurchmessern soll vermieden werden
  • Pflegekonzepte oftmals auf 30 Jahre, mit 5 jährigen Intervallen angelegt

Beim Kronenrückzugsschnitt wird das Ausmaß der Krone reduziert, um den Baumalterungsprozess nachzuahmen. Dabei sterben die äußeren Kronenteile ab und ein veränderter Hormonhaushalt fördert den Neuaustrieb tiefer gelegener Knospen (Ausbildung Sekundärkorne). Die Einschränkungen des gealterten Wurzelsystems verstärken den natürlichen Rückzug der Krone. Die Krone passt sich durch die nun kürzeren Transportwege auf die verminderte Leistungsfähigkeit des Wurzelsystems an.

Andere Vorteile stellen sich für den geschädigten, jedoch durch den Kronenrückzugsschnitt verkleinerten Baum ein.

  • Reduzierte Windlast. Erhöhung der Bruch- und Standsicherheit
  • Erhaltung und Förderung von Habitatsstrukturen
  • Eintritt der Oberkrone in eine Verjüngungsphase

Der Kronenrückzugsschnitt ist in der Baumpflege im Vereinten Königreich inzwischen so weit akzeptiert, dass er in den Britisch Standard BS3998 Recommendations for Tree Work (BSI 2010) erwähnt wird. Für normale städtische Bäume ist die Praxis selten verwendbar.

  • verändert, nicht vollständig und abgewandelt aus:
    Fay, Neville (2015). Der richtige Umgang mit uralten Bäumen: Archebäume und Baumveteranen. Jahrbuch für Baumpflege.Braunschweig, Haymarket Media, S. 181 – 197.
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Leistungsnachweis – Überführung eines Baumveterans in einen Habitatbaum am Standort Badgarten Stadt Überlingen

Auftraggeber: Grünflächen, Umwelt und Forst Stadt Überlingen

Auftrag: Kronenrückzugsschnitt (retrenchment pruning)

Auftragsvolumen: abgestorbene Baumkrone als Struktur für den Wiederaustrieb der unteren begrünten Äste so belassen, das die Verkehrssicherheit gegeben ist; Kronensicherungsschnitt 30-40%; Ausführung im SKT-Arbeitsverfahren

Ausführungszeit: Juni 2015

Weitere Informationen: Kronenrückzugsschnitt – der richtige Umgang mit stark geschädigten Baumveteranen

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Unsere Fachveranstaltung der Seminarreihe Baumpflege, Thema Sichere Rettung aus Baumkronen im Seilklettertechnik-Arbeitsverfahren wurde am 21. Mai 2015 erfolgreich durchgeführt

Die Ziele des Praxistages waren:

  • Rettung aus der Baumkrone
    • Doppelseiltechnik: Verwendung der Inlinetechnik
    • Doppelseiltechnik: Umlenkung im Kronenaußenbereich
  • Rettung im Aufstieg aus dem Einfachseil
    • vom Boden aus durch Ablassen durch Bodenfachpersonal
    • im Seil durch 2. Kletterer durch Übersteigen der verletzten Person und Bergung dieser

Als Referenten bedanken wir uns bei:

  • Annette Neumann (amtierende 2-fache Deutsche Meisterin im Baumklettern, Baumpflege Team Bodensee),
  • Steffen Lewing (European Tree Worker, Ausbilder Baumpfege Team Bodensee),
  • Bernd Strasser (mehrfacher Weltmeister im Baumklettern, S´Baumkletterteam, das Orginal).
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Leistungsnachweis – Herstellung der Verkehrssicherheit Schloss Rauenstein Stadt Überlingen

Auftraggeber: Grünflächen, Umwelt und Forst Stadt Überlingen

Auftrag: Herstellung der Verkehrssicherheit: Ehemals gekappte und durchgewachsene einreihige, bogenförmige Rosskastanienallee.

Auftragsvolumen: Kroneneinkürzung 10-15% ; Einbau von Ringverbundsystemen zur Vermeidung von Kronenteilausbrüchen im SKT-Arbeitsverfahren.

Ausführungszeit: April 2015

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Leistungsnachweis – Herstellung der Verkehrssicherheit Stadtgarten Stadt Überlingen

Auftraggeber:  Grünflächen, Umwelt und Forst Stadt Überlingen

Auftrag:  Herstellung der Verkehrssicherheit: Hangkante des Mollassehangs drohte durch die Fichte abzurutschen.

Auftragsvolumen: Fällung 110 jähriger Fichte, Höhe 38 m im Kombi- Seilkran- und SKT-Arbeitsverfahren um Schäden am historischen Stadtgarten der Stadt Überlingen zu vermeiden.

Ausführungszeit:Oktober 2014

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Deutsche Meisterin im Baumklettern 2014: Annette Neumann, baumpflege team bodensee

Wir gratulieren unserer Mitarbeiterin, der neuen Deutschen Meisterin im Baumklettern, Annette Neumann. Bei den Baumklettermeisterschaften in Celle errang sie zum 2. Mal in Folge den 1. Platz.

 

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Sondermaßnahme: Installation 360° Webkamera mit externen Blitzschutzsystem in einer ca. 150 jährigen Atlas-Zeder Standort Arboretum Insel Mainau

Um das Kamerasystem und diese imposante Baumgestalt am Standort Arboretum Insel Mainau vor Blitzeinschlag zu schützen, wurden ein Blitzschutzsystem eingebaut (RAL Farbton angepasst); Das Blitzschutzsystem kann in der Höhe bis zu 6 m zukünftig in der Höhe angepasst werden, so dass aufgrund des jährlichen Höhenzuwachstums der Schutzwinkel des Blitzableiters weiterhin erhalten bleibt. Dies ist mit wenigen Handgriffen alle zwei Jahre im Zuge des Pflegeintervalls möglich, ohne die Systeme aufwändig umzubauen (vgl. Schutzwinkel; Anpassung ca. 6m Höhenzuwachs). Um die Sicherheit der Besucher auch bei plötzlich auftretenden Unwetterereignissen zu gewährleisten, wurde die Erdung des Blitzableiters ca. 35-40 m entfernt vom Stamm gelegt. Besucher, welche sich schützend unter dem Schirm der Bäume z.B. bei Hagel aufhalten, sind somit nicht im Gefahrenbereich des Blitzeinschlages. Die im Baum montierten Systemkomponenten werden bei einem Einschlag auf ca. 62°C mehrere Millisekunden lang erhitzt; sie wurden so auf Abstand montiert, dass die Rindenpartien frei und somit kein Schaden an der Atlas-Zeder auftreten kann. An den Erdungsankern wurden Messinstrumente installiert, welche evtl. stattfindene Blitzeinschläge an den Bäumen aufzeichen und als Monitoring der Sondermaßnahme dienen. Der eingebaute Blitzableiter schützt ebenso das installierte 360° Kamerasystem.

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Leistungsnachweis – Standortsanierung Sommer-Linde Gut Weißenhof 2013 (drei Jahre nach der Maßnahme)

zum Beitrag 2010: Pflege historischer Gärten: Altbaumsanierung Gut Weiherhof Radolfzell

Die Belaubung der Sommer-Linde zeigt sich 3 Jahre nach der Standortsanierung wieder sehr prachtvoll am Reitparcour Gut Weißenhof.

Die Belaubung der Sommer-Linde zeigt sich 4 Jahre nach der Standortsanierung wieder sehr prachtvoll am Reitparcour Gut Weißenhof.

Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder.

Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 1 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 2 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 3 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 4 Sommer-Linde Gut Weiherhof im Frühjahr 2010. Deutlich ist die sehr verringerte Baumvitalität der Linde anzusehen: Mistelbefall aufgrund der eingeschränkten Vitalität und Absterben und Zurücktrocknen der nicht mehr versorgten Kronenaußenränder. Foto 5

September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde.

September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 2 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 1 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 3 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 4 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 5 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 6 September 2010: Beginn der Standortsanierung: sehr deutlich ist die Kleinblättrigkeit und die spärliche Belaubung der Sommer-Linde zu erkennen. Im Umfeld und am Baum traten keine holzzersetzenden Baumpilze auf, so dass die Melioration, das ist das nachhaltige Verbessern der Bodenfruchtbarkeit, die Zielsetzung der Baumsanierung an diesem Altbaum vorgenommen wurde. Foto 7

Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität.

Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 1 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 2 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 3 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 4 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 5 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 6 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 7 Mai 2013: Sommer-Linde am Standort Gut Weiherhof 3 Jahre nach der durchgeführten Standortsanierung bzw. dem kompletten Bodenaustausch. Machen Sie sich selbst ein Bild von der Verbesserung der Baumvitalität. Foto 8

Leistungsnachweis – Bauminstallation „Feenbett“ Insel Mainau

Von Zauberern, Feen und Zwergen

Vor allem Märchen und Märchengeschichten fesseln und begeistern Menschen seit Jahrhunderten. Und auch in unserer modernen, hochtechnisierten Welt, in der fast jedes Phänomen erklärt werden kann, haben die übermenschlichen Geschichten nichts von ihrem Reiz verloren.

Unter dem Titel „Von Zauberern, Feen und Zwergen“ laden die Mainau-Gärtner die Besucher der Insel vom 16. Mai bis zum 20. Oktober mit speziell zum Jahresmotto „Verwunschen und Verzaubert“ gestalteten Pflanzungen und Installationen in vier auf der Insel verteilten Gartenwelten ein.

Wir haben zum Gelingen des Gartenmottos „ Verwunschen und Verzaubert“ mit der baumgerechten Installation des „Feenbetts“ in einer Stieleiche beigetragen.

Weitere Informationen:
Mainau GmbH, Pressereferent, Florian Heitzmann, Tel.: 07531/303-138, Fax: 07531/303-160, E-Mail: info(a)baumpflegeteam-bodensee.de